Unabhängige Zeitungen
für den Osten
Das, was uns die Medien über die Veränderungen in der Welt berichten, reflektiert nicht in ausreichendem Maße, wie wir diese Veränderungen wahrnehmen und wie sie unser Handeln beeinflussen sollten.
Deshalb haben wir 2019 den Berliner Verlag und die Berliner Zeitung mit dem Ziel übernommen, diese – von uns wahrgenommene – Lücke in der Berichterstattung zu schließen. Seitdem sind wir weit gekommen, aber noch lange nicht weit genug.
In Gesprächen mit unseren Lesern hören wir immer wieder, wie wichtig ihnen unabhängige Berichterstattung, gepaart mit lokaler Kompetenz, ist. Gleichzeitig hören wir in Gesprächen außerhalb Berlins immer häufiger, dass die Berichterstattung der dortigen, meist westdeutsch dominierten Lokalpresse den Leser-Ansprüchen nicht mehr genügt.
Deswegen haben wir uns entschlossen, ein mediales Angebot für den Osten Deutschlands zu entwickeln.
Wir setzen der Konzentration medialer Macht in den Händen weniger Westverlage etwas Eigenes entgegen: eine ostdeutsche Stimme im medialen Kanon Deutschlands, die erstmalig seit der Wiedervereinigung die kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Besonderheiten des Ostens nicht nur berücksichtigt, sondern prominent platziert.
Das Ziel ist, eine „Ostdeutsche Allgemeine Zeitung“, die OAZ, zu publizieren. Aus dem Osten Deutschlands, um mit dem medialen Ungleichgewicht, der westdeutschen Dominanz, in konstruktiven, emanzipierten Wettbewerb treten zu können.
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