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Pentacon statt Pentagon: Die OAZ bezieht an einem historischen Ort ihre Räume

8.1.2026 - Update

Die Kisten sind ausgepackt, die Computer eingeschaltet: Im ehemaligen Pentacon-Werk an der Schandauer Straße im Dresdner Stadtteil Striesen wurden zu DDR-Zeiten Spiegelreflexkameras und optische Geräte von Weltruf hergestellt. Nach der Wende kam die Produktion zum Erliegen, der Traditionshersteller wurde von der Treuhand abgewickelt. Inzwischen beherbergt der historische Gebäudekomplex unter anderem die Technischen Sammlungen Dresden und das Medienkulturhaus Pentacon. Nun haben die Ostdeutsche Allgemeine Zeitung (OAZ) und der Ostdeutsche Verlag an diesem historischen Ort ihre Heimat gefunden. Von Dresden ausgehend wollen wir nun ein Leitmedium für ganz Ostdeutschland schaffen. Dafür brauchen wir Platz – unsere modernen Redaktionsräume sollen das widerspiegeln.

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