Debatten weiten, Ostdeutschland erklären: Das Team der OAZ stellt sich vor
8.1.2026 - Video
Das Team der Ostdeutschen Allgemeine (OAZ) stellt sich vor. Die Zeitung wird bald wöchentlich als Print und täglich online erscheinen und hat es sich zum Ziel gesetzt, die geschrumpften Debattenräume in dieser Republik zu weiten. Doch wie kann das gelingen? Und wie sieht sie eigentlich aus, die spezifisch ostdeutsche Perspektive auf die großen und kleinen Fragen unserer Zeit? Darüber diskutieren im Video zwei Macher, die den Start der OAZ inhaltlich und organisatorisch vorantreiben und die ersten Gesichter des neuen Mediums sind.
Dirk Jehmlich, Geschäftsführer des Ostdeutschen Verlages, verrät, was es für ihn bedeutet, „im Zweifel ostdeutsch“ zu berichten. Dorian Baganz wird als Chefredakteur den Inhalt der OAZ verantworten. „Wir werden differenzierter und weniger ideologisch über viele Themen berichten“, sagt er. Das gelte für Themen wie den Ukrainekrieg, den Blick aus und auf den Osten sowie den Umgang mit der AfD. Die Kunsthistorikerin Nora Domschke erklärt, wie sie ihr tiefgreifendes Verständnis über die Dresdener Stadtgesellschaft und das Bundesland einbringen wird, um das Sachsen-Ressort aufzubauen.
Für Leser:Innen
Sie möchten über das Projekt auf dem Laufenden bleiben – registrieren Sie sich hier: