Ostdeutsche Allgemeine Zeitung
Medien sind verantwortlich für unsere Wahrnehmung über die Veränderungen in der Welt. Seit vielen Jahren reflektieren sie nicht in ausreichendem Maße, welche Chancen und Risiken daraus für Deutschland, auch für Europa erwachsen.
Die ostdeutschen Erfahrungen eines friedlichen Systemwechsels, und noch viel mehr die der nachfolgenden Transformationen sollten stärker Eingang in die deutsche und europäische Politik finden.
Es setzt Kenntnisse und Fähigkeiten voraus, die wir mit der „Ostdeutsche Allgemeine Zeitung“, der OAZ in den Wettbewerb zu aktuellen medialen Angeboten setzen wollen.
2026 | GO LIVE OSTDEUTSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG
29.11.2025 - Update
Gründung des Ostdeutschen Verlags
Im November wurde der Ostdeutsche Verlag als Schwester-Organisation des Berliner Verlages gegründet. Er wird in Dresden, im ehemaligen Pentacon-Gelände angesiedelt und wird die „Ostdeutsche Allgemeine Zeitung“, die OAZ herausbringen.
19.11.2025 - Artikel
Evangelische Zeitung | OAZ startet im Februar unser Vorhaben
Neuer publizistischer Impuls für den Osten: Die „Ostdeutsche Allgemeine Zeitung“ startet 2026 in Sachsen und will Debatten öffnen, die sonst kaum geführt werden – nah an den Menschen und ihrer Transformationserfahrung.
24.11.2025 - Artikel
Corporate Design der OAZ
Das Corporate Design der OAZ von Uros Pajovic und seinen Kolleginnen und Kollegen vereint ästhetische, unaufdringliche und ehrliche Lösungen für unser neues Medienangebot für den Osten. Es wird zukünftige Moden überdauern!
19.11.2025 - Artikel
Verankerung des Ostens in der DPA
Geschäftsführer des Berliner Verlages, dem Schwester-Unternehmern des Ostdeutschen Verlages, Christoph Stiller unterzeichnet mit DPA-Geschäftsführer Peter Kropsch die Gesellschafterurkunde.
17.11.2025 - Expertendiskussion
Medienforum Mittweida
Braucht es ein ostdeutsches Leitmedium? Diskussion zwischen Prof. Dr. Markus Heinker, Chef der sächsischen Medienaufsicht, Tim Herden aus der Intendanz des MDR, Torsten Kleditzsch Chefredakteur des Freien Presse Chemnitz, Andreas Nowack, Medienpolitscher Sprecher der CDU und Holger Friedrich.
Für Leser:Innen
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